Club-VORSTAND 2024/2025:

Dr. Moritz Asbrand
(Präsident)

Ulrich Giesen
(Past-Präsident)

Dr. Karl von Haase
(Vizepräsident)


Prof. Dr. Richard Gräßler
(Sekretär)

Dr. Christian Höfeler
(Schatzmeister)

Dr. Natallia Karniyevich
(Mitgliedschaftsbeauftragte)

Yann Hengstenberg
(Clubmaster)


CLUB-BEAUFTRAGTE:


Carsten Carstens

(Activity/Activity Berichte)

Dr. Moritz Asbrand
(Leo-Beauftragter)

Dr. Heinz Goldenbaum
(Klasse2000 / Lions-QUEST - Beauftragter)

Ulrich Giesen
(Webmaster/IT)

HilfsWERK

des Lions-Club Düsseldorf-Königsallee


Dr. Yves Heuser

(Vorsitzender Hilfswerk)

Dr. Christian Höfeler
(Schatzmeister Hilfswerk)

Dr. Peter Zimmermann
(Sekretär Hilfswerk)

PRÄSIDENTEN
des Lions-Club Düsseldorf-Königsallee
DER LETZTEN JAHRE:

Ulrich Giesen
(Präsident 2023/2024)

Stefan Meyerolbersleben
(Präsident 2022/2023)

Prof. Dr. Richard Gräßler
(Präsident 2021/2022)

Dr. Heinz Goldenbaum
(Präsident 2020/2021)

Dr. Peter Zimmermann
(Präsident 2019/2020)

Reinhard Naujoks
(Präsident 2018/2019)

Dr. Jörg-Eden Kluin
(Präsident 2017/2018)

Prof. Dr. Notker Polley
(Präsident 2016/2017)

Dr. Alfred Bantle
(Präsident 2015/2016)

Dr. Yves Heuser
(Präsident 2014/2015)

Dr. Martin Feldmann
(Präsident 2013/2014)

Dr. Karl von Hase
(Präsident 2012/2013)

Christian Jenevezcek
(Präsident 2011/2012)

Dr. med. Peter Zierden
(Präsident 2010/2011)

Dr. med. Matthias Brause
(Präsident 2009/2010)

Reinhard Naujoks
(Präsident 2008/2009)

Gerd Peffgen
(Präsident 2007/2008)

Stefan Meyerolbersleben
(Präsident 2006/2007)

Prof. Dr.-Ing. Konrad Mußenbrock
(Präsident 2005/2006)

Burghard Rebmann
(Präsident 2004/2005)

Andreas-Paul Stöber
(Präsident 2003/2004)

Dr. Jörg Erdmann
(Präsident 2002/2003)

Thomas Belting
(Präsident 2001/2002)

Dr. Peter Zimmermann
(Präsident 2000/2001)

Stephan Heitmann
(Präsident 1999/2000)


GOVERNOR DES DISTICTS AUS UNSEREM CLUB:

Dr. Martin Feldmann
(2022/2023)

Prof. Dr. Notker Polley
(2019/2020)

Düsseldorf-Königsallee - der Prachtboulevard

Die Königsallee - von den Einheimischen liebevoll “Kö” genannt - ist die Prachtstraße in Düsseldorf und führt atmosphärisch urban am Stadtgraben entlang. Knapp einen Kilometer lang erstreckt sich die Königsallee von Nord nach Süd, vom Hofgarten bis zur Friedrichstadt. Grüne Böschungen säumen das Wasser, wo inmitten der Stadt Schwäne und Enten beschaulich ihre Runden ziehen. Charakteristisch für die Königsallee ist auch die Kastanienallee, die nachts illuminiert wird.

Aber die Königsallee ist nicht nur ein Einkaufsparadies. Sie ist allein aufgrund ihrer architektonischen Besonderheiten eine Sehenswürdigkeit. Die restaurierten Häuser, die Brunnen, Brücken oder die verzierten Geländer verleihen der Meile ihr charakteristisches Aussehen. Speziell nur für die Kö wurden unterschiedliche Elemente entwickelt: Laternen, Poller, Uhren, Telefonzellen und Kioske sind im wahrsten Sinne des Wortes maßgeschneidert. Seit 1994 steht die Königsallee unter Denkmalschutz. 

Nach wie vor gilt die Königsallee als Verkaufsmeile von Luxus-Waren, heute aber aber in Form von Niederlassungen internationaler Edelmarken-Ketten. In Europa hat die "Kö" die zweithöchste Dichte an Filialen von Luxusmarken nach der Londoner New Bond Street.

Die Kö ist Laufsteg der Modemutigen und Rastplatz für Genießer. Wie Kronjuwelen glitzern hier die eleganten Flagships um die Wette: Tiffany, Prada, Gucci, Hermès, Chanel, Dior, H&M, Esprit, Zara, Versace und Louis Vuitton – wer etwas auf sich hält, braucht eine Adresse an der Kö.

Der Name “Königsallee” war eine Wiedergutmachung
an König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen

“Kastanienallee” hieß die Straße noch bis Mitte des 19. Jahrhunderts. Ab 1840 begann hier der Aufschwung. Wohlhabende Bürger bauten dort ihre Häuser, die Straße mit dem charakteristischen Wassergraben rückte mehr und mehr in den Mittelpunkt des Stadtgeschehens.

Doch dann kam der König, Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, ins ansonsten so beschauliche Düsseldorf. Aber es war 1848, die Zeit der revolutionären Umtriebe, und das Volk war wütend über die als ungerecht empfundenen preußischen Verordnungen. Und so empfing eine aufgebrachte Menge an der Kastanienallee den Monarchen auf seinem Weg vom Bahnhof zum Schloss Jägerhof. Die Menschen johlten und sangen Schmählieder – und bewarfen den König mit Pferdeäpfeln. Einer soll ihn tatsächlich auch am Mantel getroffen haben. Seine Majestät waren empört, verließ die Stadt und Düsseldorf geriet hernach als „Hauptherd der Anarchie und Unordnung für die Rheinprovinz“ in Verruf. Um den König nach dem Pferdeapfel-Attentat wieder gnädig zu stimmen, beschlossen die Stadtväter von Düsseldorf dann im Jahre 1851, die Skandalstraße zu Ehren seiner Majestät in “Königsallee” umzubenennen.

Somit verdankt unser Club indirekt dem König von Preußen Friedrich Wilhelm IV., der Revolution von 1840 ….. und einem Pferdeapfel die Namensgebung.

Die Düsseldorfer Kö um 1957

Die Kö entwickelte sich richtig während des Wirtschaftswunders nach dem zweiten Weltkrieg und war eine Zeitlang einmal die längste Kaffetafel der Welt.

Die Düsseldorfer Radschläger

Kinder die vor Passanten Radschlagen und damit ihr Taschengeld aufbesserten waren bis vor einigen Jahren ständig auf der Kö zu sehen und gehörten zum Düsseldorfer Stadtbild - leider hat sich dieses Brauchtum anscheinend etwas überholt.

Der Düsseldorfer Radschläger ist ein Wahrzeichen der Stadt. Das Radschlagen der Kinder gilt als die älteste Tradition von Düsseldorf.